Schlagwort

Gastherme

Beschreibung
Unter einer Kombitherme versteht man ein kompaktes Heizgerät, welches sowohl zur Wassererwärmung für die Heizung als auch zur Bereitstellung von Warmwasser mittels eines integrierten Durchlauferhitzers dient. Die meisten Kombithermen werden mit Erdgas oder Flüssiggas betrieben und heißen dann Gas-Kombitherme oder Gas-Kombiwasserheizer (KWH). Erdgas- und Flüssiggasgeräte sind annähernd baugleich. Zur Umrüstung auf das jeweils andere Gas ist in der Regel lediglich der Tausch von Düsen und die Anpassung einiger Einstellungen erforderlich. Im Gegensatz zu einem Heizkessel ist der Brennraum einer Therme von deutlich weniger Wasser umgeben. Vor der Einführung von Brennwertgeräten mit abgeschlossener Brennkammer waren die meisten Thermen mit offenen Wärmetauschern ausgestattet, die lediglich aus einem Rohrregister mit Blechen zur Verbesserung der Wärmeübertragung bestanden und einen sehr geringen Wasserinhalt hatten. Aufgrund der geringen Größe des Wärmetauschers benötigen Thermen wenig Platz und können wandhängend montiert werden. Um das Sieden des Wasserinhalts zu vermeiden ist entweder ein Mindest-Umlauf erforderlich oder die Flamme wird entsprechend reguliert.
Quelle: Wikipedia

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