Schlagwort

Erdbeben

Beschreibung

Erdbeben definiert man als messbare Erschütterungen des Erdkörpers. Sie entstehen durch Masseverschiebungen, vulkanische Aktivität, Einsturz oder Absenkung unterirdischer Hohlräume, große Erdrutsche und Bergstürze sowie durch Sprengungen.

Besondere Erdbeben sind Seebeben oder unterseeische Erdbeben, die ihren Ursprung unter dem Meeresboden haben. In der Regel besteht ein Erdbeben nicht aus einer einzelnen Erschütterung, sondern es zieht meist weitere Beben nach sich. Man spricht daher auch von Vorbeben und Nachbeben mit Bezug auf ein stärkeres Hauptbeben.

Die meisten Erdbeben nehmen Menschen nicht wahr. Dennoch zählt die Naturkatastrophe zu den gefährlichsten Bedrohungen des Menschen durch die Natur. Folgen von Erdbeben können Tsunamis oder Erdrutsche sein. Die zehn stärksten seit 1900 gemessenen Erdbeben fanden mit einer Ausnahme alle an der Subduktionszone rund um den Pazifik, dem sogenannten Pazifischen Feuerring, statt. Die Wissenschaft des Erdbebens nennt man Seismologie.

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