Organisation

1. FC Kaiserslautern

Beschreibung
Der 1. FC Kaiserslautern (kurz: 1. FCK oder FCK; Spitzname: Die „Roten Teufel“) ist ein im Jahr 1900 gegründeter Sportverein aus Kaiserslautern mit 17.466 Mitgliedern (Stand: 3. August 2018). Neben der Fußballabteilung unterhält er die Abteilungen Basketball, Boxen, FCK-Portugiesen, Handball, Hockey, Running, Leichtathletik, Rollstuhlbasketball und Triathlon. International bekannt wurde der 1. FCK vor allem durch seine Fußballabteilung. Heimstätte der Fußballer ist das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, benannt nach dem Kapitän der DFB-Nationalelf, die 1954 den Weltmeistertitel gewann. Als Gründungsmitglied der Bundesliga spielte der Verein von 1963 bis 1996 durchgängig in der ersten Liga. Die national größten Erfolge sind vier deutsche Meisterschaften und zwei DFB-Pokalsiege, die in den Jahren 1951, 1953, 1991 und 1998 bzw. 1990 und 1996 gewonnen wurden. Einmalig ist, dass der FCK in der Saison 1997/98 als Aufsteiger die deutsche Meisterschaft gewann. In der Ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der FCK derzeit den elften Platz.Die größten internationalen Erfolge sind das Erreichen des Champions-League-Viertelfinales 1999 sowie die zweimalige Teilnahme am UEFA-Pokal-Halbfinale.
Quelle: Wikipedia

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(Bild: GEPA, krone.at-Grafik)
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