Sansibar in Flammen

„Kein Versicherungsbetrug, Brand war unerwartet“

Das Feuerinferno auf der Wiener Donauinsel hielt Mittwochvormittag ganz Wien in Atem. Die kürzlich wiedereröffnete Sansibar stand in Flammen. Vier Löschwagen der Feuerwehr taten stundenlang ihr Bestes, um das Feuer zu löschen. Übrig blieb lediglich ein trauriger Anblick: Wo einst Partys gefeiert wurden, ist jetzt nur noch Schutt und Asche auf dem Wasser. Spekulationen und Gerüchte verbreiten sich in der Stadt. Aufgrunddessen veröffentlichten die Betreiber nun ein Statement via Social Media:

„Der Rauch, der von der Sunken City kommt, war bis zur Mexiko-Kirche zu sehen. Auf der ganzen Donauinsel lagen schwarze Flankerl. Die Reichsbrücke war in einen Nebelmantel gekleidet“, erinnert sich City4U-Redakteurin Vanessa Licht. Der Brand der Wiener Sansibar am 20. Mai 2020 fegte ein Stück Wiener Kultur hinweg, City4U berichtete live vor Ort.

Spekulationen und Gerüchte machten sich breit. In Social Media wurde fleißig gepostet, die Meinungen gehen weit auseinander. Um Transparenz zu bewahren und Rederei aus der Welt zu schaffen, gaben die Betreiber nach dem ersten verdauten Schock nun ein Statement ab, in dem sie Abstand von Versicherungsbetrug und dergleichen nehmen:

Entgegen zahlreicher Postings im Netz wird die Sansibar nicht von einer GmbH betrieben, die mehrfach in Kommentaren mit Insolvenz erwähnt wird und den Namen „Ercin“ beinhaltet, welcher auch der Familienname der Sansibar-Betreiber ist. Die Standorte werden von der DPC Gastronomiebetriebs GmbH betrieben.

Weiterhin Cocktails für die Gäste

Gute Nachrichten für die Stammgäste: Die weiteren Standorte Café del Sol, Sansibeach und Sansigarden sind unbeschädigt und haben weiterhin von 11-23 Uhr täglich geöffnet. Die Cocktails schmecken jedenfalls auch am Ufer hervorragend - City4U wagte bereits im letzten Jahr den Test:

Mai 2020

Was meint ihr dazu? Postet uns in den Kommentaren oder schreibt uns mit Hashtag #City4U auf Facebook, Twitter oder Instagram!

Vanessa Licht
Vanessa Licht
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