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Wiener Wahrzeichen als Genuss-Hotspot der Stadt

Der Donauturm ist nicht nur Wiener Wahrzeichen und technisches Meisterwerk, sondern auch ein absoluter Tipp für die Foodies der Stadt. Neben dem bekannten Turmrestaurant gibt es seit rund einem Jahr ebenerdig auch das Donaucafé und das Donaubräu - eigenes Turmbier inklusive!

Der Donauturm zählt unbestritten zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Österreicher und Wiener im Besonderen. Jährlich zieht das mit 252 Metern Höhe höchste Bauwerk Österreichs rund 400.000 Besucher an. Im idyllischen Donaupark gelegen, beeindruckt es vor allem mit seiner atemberaubenden Aussicht. Mit dem Expresslift geht es auf die Aussichtsterrasse in 150 Metern Höhe zu einem unvergleichlichen 360°-Panorama. Doch das ist nicht das einzige Highlight. Vor ziemlich genau einem Jahr feierte der Donauturm nach mehr als ein jährigem Umbau offiziell seine Wiedereröffnung. Insgesamt wurden über zehn Millionen Euro investiert - etwa in die Erweiterung des gastronomischen Angebots. Neben dem Turmcafe und dem Turmrestaurant oben, gibt es ebenerdig nun auch das Donaucafé und das Donaubräu samt großzügigem Gastgarten. Mit insgesamt vier gastronomischen Angeboten wurde das Wahrzeichen zum Food-Hotspot der Stadt. Besucher dürfen sich dadurch nicht nur auf einen besonderen Ausblick, sondern auch auf kulinarische Höhepunkte freuen.

# Turmcafé und Donaucafé
In 160 Metern Höhe kann man Mehlspeisen und Wiener Kaffeehaustradition im Turmcafé genießen. Wer nicht ganz schwindelfrei ist und es lieber ebenerdig mag, kommt im neuen Donaucafé auf seine Kosten. 

# Das Donaubräu
Ebenso ebenerdig ist das neu errichtete Donaubräu. Hier stehen regionale Spezialitäten wie das Bräu Backhendl -das Signature-Dish des Lokals - im Fokus. Daneben gibt es herzhafte Speisen wie Gulasch, Burger, Hühnerleber und Bierbegleiter wie Brez‘n und überbackene Brote. Top: Im Sommer empfiehlt es sich, draußen im großen Gastgarten Platz zu nehmen. Für die kleinen Gäste ist der umzäunte Spielplatz im Gastgarten ideal zum Herumtollen und um der Energie freien Lauf zu lassen.

Ein besonderes Highlight des Donaubräus ist das "Turmbier" genannte Hausbier, das von einer heimischen Qualitätsbrauerei exklusiv für das Donaubräu gebraut wird. Auf Nachfrage, von welcher Brauerei das Turmbier bezogen wird, hüllt sich Hermann Krammer, General Manager des Donauturms, allerdings in Schweigen. Und eigentlich ist es auch egal, solange es schmeckt. Und das tut es. Sehr!

# Das Turmrestaurant
Romantik pur verspricht das Turmrestaurant im Donauturm. Es ist in 170 Metern Höhe eines der höchstgelegenen Restaurants Österreichs und per Lift zu erreichen (Sportliche können auch einige Treppen zu Fuß gehen). Und vor allem abends, wenn die Stadt beleuchtet ist, ist das Lokal ein Highlight im wahrsten Sinne. Auch die City4U-Redakteurin ist vom Ausblick begeistert.

„Wir haben hier häufig Heiratsanträge. Im Schnitt sind es sechs pro Woche“, erklärt Krammer. Dementsprechend ist der Donauturm als offizielle Hochzeitslocation gelistet. Auf Wunsch kann man auch ein Romantik-Dinner buchen. An Valentinstag gibt es ebenfalls spezielle mehrgängige Menüs. Eine Reservierung ist, in jedem Fall, zu empfehlen. Auch der Brunch samstags, sonntags und feiertags ist heiß begehrt. Der General Manager erzählt nicht ohne Stolz: „Der Brunch ist oft auf drei Monate im Vorhinein ausreserviert!“

Geschmacklich dreht sich im Turmrestaurant alles um die österreichische Küche. Wortwörtlich, das Restaurant dreht sich nämlich wirklich. Am Anfang ist das vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, falls man zu Schwindel neigt. Hat man sich aber erst an die Bewegunggewöhnt, ist der 360°-Panoramablick über die Stadtumso eindrucksvoller. Und aus dem Gleichgewicht kommt man wirklich nicht: die Restaurantebene benötigt 26 Minuten für eine ganze Umdrehung. Trotz der imposanten Sicht sollte man aber nicht aufs Essen vergessen - denn das ist wirklich sehr gut. Das Wiener Schnitzel vom Kalb hat eine ordentliche Größe, ist dünn geklopft und schmeckt hervorragend. Ebenso die Mini Blunz‘n mit Erdäpfel-Püree, Kren und einem gebackenem Apfelradl. Sehr zu empfehlen ist zudem das Mozartkugelmousse mit Weichselragout und Pistaziencreme.

Ein Tipp: Regelmäßig stehen Specials auf dem Programm, wie etwa ein Brunch über den Dächern Wiens oder - wie das nächste Mal am 8. April - „Top of Vollmond“, die Vollmondnacht im Turmcafe. Gäste können dabei mit Astrologin Barbara Weninger die Sterne befragen und ihre persönlichen Planetenkonstellationen zu Liebe, Partnerschaft und Erfolg analysieren. Alles, was man dazu braucht, ist Ihre genaue Geburtsuhrzeit. Weiters erwarten die Gäste heuer saisonale Themenwochen und Events im Donaubräu. Auch für die jüngsten Gäste ist gesorgt: Am Ostersonntag findet erstmalig im Donaubräu ein Kinderosterfest mit Besuch vom Osterhasen und kreativen Spielestationen statt.

Top: Ein kostenloser E-Shuttlebus bringt die Besucher mehrmals in der Stunde von der U-Bahn-Station direkt zum Wahrzeichen und wieder retour. 

Wo: 22., Donauturmplatz 1
Web:www.donauturm.at

März 2020

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Julia Ichner
Julia Ichner
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