Faschingsdienstag

Heute isst jeder Österreicher zwei Krapfen

Am heutigen Faschingsdienstag verspeist jeder Österreicher im Durchschnitt zwei Krapfen. Die Narrenzeit ohne das süße Gebäck wäre undenkbar. Unangefochten an der Spitze stehen dabei Krapfen mit Marillenmarmelade-Füllung. Für 79 Prozent der Befragten einer Studie im Auftrag von Merkur ist das der beliebteste Krapfen. Wie oft sich damit anpatzt und wo hineingebissen wird, wurde ebenfalls erhoben.

Wie wichtig den Österreicherin „ihr“ Krapfen ist, hat das kürzlich gestartete Krapfen-Gate gezeigt. Damit soll die Einspielung eines eigenen Emojis in Form des süßen Gebäcks erreicht werden. Kein Wunder also, dass für acht von zehn Befragten (85 Prozent) gehören Krapfen zur Faschingszeit unbedingt dazu, mehr als die Hälfte genießt diese gerne auch das ganze Jahr über. Mit Marillenmarmelade gefüllte Krapfen sind mit Abstand die beliebtesten Krapfen in Österreich - so eine aktuelle Umfrage, die Merkur anlässlich der Faschingszeit beauftragt hat. Deutlich dahinter in der Beliebtheitsskala liegen mit Vanillecreme gefüllte Krapfen (38 Prozent), Bauernkrapfen (29 Prozent) sowie Krapfen mit Schoko- oder Nougatfüllung (23 Prozent).

Ungeachtet der Füllung, verspeist man hierzulande durchschnittlich 14 Krapfen pro Jahr, sieben in der Faschingszeit und zwei am Faschingsdienstag. Lediglich fünf Prozent der Befragten geben an, gar keine Krapfen zu essen. Männer (61 Prozent) greifen während des Jahres etwas häufiger zu Krapfen als Frauen (45 Prozent).

Darüber, wo man in den Krapfen zuerst hineinbeißt, sind sich die Befragten einig: 85 Prozent geben an, beim Verspeisen von Krapfen zuerst dort hineinzubeißen, wo er befüllt wurde. Dabei ist rund drei Viertel der Befragten schon einmal das Missgeschick passiert, sich beim Krapfengenuss angepatzt zu haben - die jüngeren Befragten (14- bis 29-Jährige) geben dieses Hoppala zu 80 Prozent zu, die älteren Befragten (60- bis 75-Jährige) nur zu 67 Prozent.

43 Prozent achten darauf, dass die Krapfen palmölfrei sind. Über 30 Prozent wünschen sich Alternativen zu Weizenmehlkrapfen, zum Beispiel aus Dinkelmehl. Vegane Krapfen-Alternativen stehen bei den Jüngeren höher im Kurs als bei anderen Altersgruppen.

Februar 2020

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Viktoria Graf
Viktoria Graf
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