Außergewöhnlicher Job

City4U-Talk: „Auch der Nikolo bekommt Parkstrafen“

Der Nikolaus alias Alexander Stemerist ist diese Tage sehr beschäftigt. Für City4U hat er sich dennoch Zeit genommen und im Studio vorbeigeschaut.

Alexander Stemer stammt aus einer Großfamilie, entsprechend früh war ihm bereits klar, dass er auch beruflich etwas mit Kindern machen möchte. „Ich bin in Vorarlberg aufgewachsen. Hier ist es Tradition, dass der Nikolaus am sechsten Dezember vorbeikommt. In Wien haben das viele schon vergessen. Deswegen habe ich beschlossen, das zu ändern“, erzählt er im City4U-Talk. An und rund um den sechsten Dezember ist er deswegen als Nikolo unterwegs. Dabei besucht er bis zu zehn Familien am Tag.

Die Verwandlung in den Mann mit dem Rauschebart geht schnell vonstatten. „Ein bisschen Bart, eine Mütze, ein schöner Umhang und ein Stab. Ich denke, in fünf Minuten bin ich soweit optisch der Nikolo zu sein. Das Herz muss man jedoch viel früher schon darauf einstellen“, so der Nikolo.„Das Kinderlachen ist das Schönste“ Alexander liebt seinen außergewöhnlichen Beruf. Am schönsten sind für ihn das Kinderlachen und die strahlenden Augen der Kleinen. „Ab und an muss man aber auch erzieherisch eingreifen. Das erwarten die Eltern.“ Dazu werden manchmal vorab auch kleine Zettel zugesteckt, mit Dingen die beim Besuch erwähnt werden sollten.

Auch der Krampus war im Zuge des Nikolo-Talks im City4U-Studio zu Gast. Auch dieses Video gibt es natürlich bereits:

Wer Nikolo oder Krampus für ein Fest buchen möchte, kann dies via https://www.nikolaus-bestellen.at/

Dezember 2019

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Julia Ichner
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Vanessa Licht
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