Neueröffnung

Italienische „Rebellion“ im siebten Bezirk

Vor wenigen Wochen hat das Ribelli seine Pforten geöffnet. Seitdem begeistert das Team mit authentischer italienischer Küche. Im Mittelpunkt des Restaurants stehen die hauseigene Salumeria und der Pizzaofen mit großzügigem Tresen. Top: 90 Prozent aller Produkte und Zutaten werden direkt aus Italien importiert. Fazit: Absolut gut!

Das 25hours Hotel ist vielen Wienern ein Begriff, verfügt es im Dachgeschoß doch über eine tolle Bar, in der man den ein oder anderen Feierabend-Drink genießen kann. Vor wenigen Wochen hat nun im Erdgeschoß das Ribelli eröffnet - „Eine friedliche Revolution der delikaten Art“. Dafür haben fünf Freunde ein Jahr lang mit Experten des 25hours am Konzept des Restaurants gearbeitet. Auf den Tisch kommen feinste italienische Gerichte aus den Kategorien Salumi e Antipasti, neapolitanische Pizza und Piatti dal Forno, also traditionellen Ofengerichte wie Lasagne oder Gnochi.

Der zentrale Blickpunkt des Restaurants: Mitten im Lokal befindet sich eine große Theke mit Pizza-Ofen, bei der man dem Pizzaiolo wunderbar bei seiner Arbeit beobachten kann. Das Ambiente ist gemütlich, obwohl es laut und geschäftig zugeht. Damit ist das Ribelli vielleicht nicht der perfekte Ort für ein romantisches Date, für einen gemütlichen Abend mit Freunden aber perfekt! Rot-weiße Tischdecken sucht der Gast vergebens, stattdessen lässt man Pastelltöne für sich sprechen. Gekrönt wird der neue Stil des Restaurants durch ein speziell für Ribelli angefertigtes Wandgemälde des Illustrators Olaf Hajek, aus dessen Feder bereits die Tapetenmotive für die Hotelzimmer im Haus stammen. Das zirka acht Meter lange Bild, zeigt seine Interpretation des „letzten Abendmahls“.

Hervorragende Qualität, absoluter Genuss
Wir starten mit „Tagliere Piccolo“, einem kleinen Vorspeisenteller, bei dem man individuell aus drei Schinken-, Wurst- oder Käsespezialitäten aus der Karte wählen kann. Es gibt Salami, Prosciutto, Gorgonzola, Parmesan - und den wohl besten Mozarella di Bufala in ganz Wien. Dazu werden Weißwein und ein italienisches IPA kredenzt.

Zitat Icon

"Sehr stolz machen uns die sorgfältig ausgesuchten Produkte und Zutaten. 90 Prozent der Waren stammen aus Italien. Dazu gehören natürlich das Bier und der Wein, aber auch Schinken, Käse, Öl, das Tomaten-Sugo, Oliven und Mehl für Pizza und Focaccia.“

Bernd Gieske, Director of Food & Beverage bei 25hours

Neben klassischen Pizze wie Margherita oder Diavolo gibt es auch ausgefallene Kreationen wie etwa eine Trüffelcreme-Pizza mit eingelegten Steinpilzen. Wir entscheiden uns als Hauptspeise für eine Pizza Tonno und "Agnoloti di Carne al Tartufo. Im Gegensatz zu der allseits bekannten Version sorgt das Ribelli jedoch auch hier für ein geschmackvolles Ad-on. Die Pizza wird nämlich nicht wie gewohnt mit normalen Zwiebeln serviert, sondern mit karamellisierten. In Kombination mit dem Mozarella Fior Di Latte, den Paradeisern und dem Thunfisch eine tolle Kombination aus süß und salzig.

Die Rindfleisch-Agnolotti mit Trüffelcreme, sautiertem grünen Spargel und Parmesan sind hingegen ein Tipp für alle Trüffel-Fans. 

Ein Genuss sind auch die Desserts. Hier kann man zwischen Tiramisu, Fregolata oder Cannolo Siciliano in zwei verschiedenen Variationen wählen. 

Wo: 7., Lerchenfelder Straße 1-3
Web:www.ribelli-restaurant.com/

Julia Ichner
Julia Ichner
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