Protest im Supermarkt

Vegane Aktivisten verhindern Kauf von Fleisch

Vegane Aktivisten haben sich in Neuseeland in einem Supermarkt vor dem Fleischregal positioniert und Kunden somit darin gehindert, die Tierprodukte zu kaufen. Die Gruppe namens DirectAction Everywhere war komplett schwarz gekleidet und die Münder waren mit Klebeband zugeklebt. In den Händen hielten sie Schilder mit Aufschriften wie „Stop eating animals“ („Hört auf, Tiere zu essen“). Erst die Polizei konnte die Truppe aus dem Supermarkt geleiten.

Eine Gruppe Tierliebhaber hat sich in Neuseeland in einem Supermarkt versammelt. Dort haben sie sich vor dem Fleischregal positioniert, um Kunden davon abzuhalten, ebendieses zu kaufen. Mit Schildern auf denen zu lesen war „Es ist kein Essen, es ist Gewalt“ wollten sie auf das Leid der Tiere in der Massenhaltung aufmerksam machen. Ein Mitglied der Gruppe DirectAction Everywhere hat die Aktion gefilmt, diese ist nun auf YouTube zu sehen.

Als ein Angestellter die Demonstranten bittet, den Supermarkt zu verlassen, verweigert eine Aktivistin dies mit den Worten: „Wir nehmen hier an einem friedlichen Protest teil, um auf die Opfer der Fleischindustrie aufmerksam zu machen, die hier tot im Regal liegen.“ Sie würden nur auf das Thema aufmerksam machen wollen. Die Supermarkt-Kunden waren von dieser Aktion weniger begeistert. Im Video ist zu hören, wie ein Mann sagt: „Geht weg. Ihr widert mich an.“ Als schließlich die Polizei gerufen wird, entscheiden sich die Demonstranten zu gehen, während sie rufen: „Es ist kein Essen, es ist Gewalt“.

September 2019

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Viktoria Graf
Viktoria Graf
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