Antrag gestellt

Spinat soll auf die Dopingliste gesetzt werden

Man weiß es schon als Kind: Spinat ist gesund und macht stark. Schließlich erinnern wir uns alle an Popeye. Kaum hat er sich mit Spinat „gedopt“, hat er jeden Kampf gewonnen. Vielleicht etwas zu viel von der Kinderserie hat nun eine Professorin am Institut für Pharmazie der Berliner Freien Universität gesehen. Sie hat nämlich der internationalen Anti-Doping-Agentur WADA empfohlen, Spinat auf die Dopingliste zu setzen. City4U weiß, warum.

Die Professorin Maria Parr hat nun wissenschaftlich bestätigt, was die Kinderserie „Popeye, der Seemann“ schon lange suggeriert: Spinat macht stark. Das stimmt. Denn er ernthält die Substanz Ecdysteron, ein Hormon, das zu einem erhöhten Kraftzuwachs und einer Leistungssteigerung führt.

Spinat erfüllt also den gleichen Dienst wie andere Doping-Mitteln? Ja, wenn es nach der deutschen Professorin geht. Damit es beim nächsten Radrennen oder 100-Meter-Lauf auch mit rechten Dingen zugeht, soll der Spinat also auf die Dopingliste gesetzt werden. Ob und wie die Anti-Doping-Agentur entscheidet, ist noch offen.

Juni 2019

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Viktoria Graf
Viktoria Graf

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