10.06.2019 17:44

Im Ötztal

Entwarnung nach Suche: 12-Jähriger unverletzt

Im Bereich des Radweges entlang der Ötztaler Ache zwischen Huben und Längenfeld kam es am Pfingstmontag zu einer großangelegten Suchaktion. Ein 44-jähriger Österreicher meldete seinen 12-jährigen Sohn als vermisst. Es wurde befürchtet, dass der Schüler in die derzeit hohe Ötztaler Ache gestürzt sein könnte. Doch der Bub konnte am Nachmittag unverletzt aufgefunden werden. 

Der 44-Jährige machte mit seiner Tochter und seinem 12-jährigen Sohn eine gemeinsame Radtour. Da er gegen 13 Uhr den Bub aus den Augen verlor und ihn nicht mehr auffinden konnte, setzte er einen Notruf ab.

Im Zuge einer zweistündigen Suchaktion wurde der in Frage kommende Bereich sowie der Flusslauf bis zur Einmündung in den Inn abgesucht. 

12-Jähriger beim Parkplatz aufgefunden
Um kurz nach 15 Uhr gab es Entwarnung: Der 12-Jährige konnte rund 30 Kilometer vom Vorfallort entfernt beim geparkten Fahrzeug der Familie in Ötztal Bahnhof durch eine Polizeistreife aufgefunden werden. Er war unverletzt.

Zahlreiche Einsatzkräfte
Im Einsatz standen Einheiten der Wasserrettung Landeck und Innsbruck, die Freiwilligen Feuerwehren Huben, Längenfeld, Umhausen, Tumpen und Ötz sowie die Polizei samt Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres.

 krone.at
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