24.05.2019 07:24

Millionen-Projekt

Anzengruberstraße bekommt 158 Wohnungen bis 2023

158 neue Wohnungen sind derzeit in der Anzengruberstraße im Entstehen. Modernste Wohnbauten werden aufgezogen, der Altbau wird abgerissen. Fünf Jahre werden die Bauarbeiten in der Wohnsiedlung andauern. Am Donnerstag erfolgte der Spatenstich. 23 Millionen Euro werden in das „Reconstructing“-Projekt investiert.

„Die alten Wohnungen stammen aus den Sechzigern und sind veraltet. Eine Sanierung lohnt sich hier nicht“, sagt Wolfram Stöby, der Kaufmännische Direktor der gemeinnützigen Bauvereinigung „Fortschritt“. Auch die Kosten wären hier viel zu hoch. Deshalb wird in der Anzengruberstraße gleich komplett neu gebaut – und zwar unter dem Motto „Reconstructing“. Dabei werden neue Anlagen aufgebaut und die alten abgerissen.

Derzeit schauen die Bauten in Ost-West Richtung. „Die Neubauten werden nach Süden ausgerichtet, somit sind sie besser besonnt“, erklärt Roland Omann, Architekt von Falle&Omann. „Die einzelnen Gebäude weisen auch unterschiedliche Höhen auf. Das vorderste besteht aus vier Stockwerken, das zweite aus fünf und das dritte aus sechs.“ Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 23 Millionen Euro.

Und auch die Mieter sind begeistert. „Ich freue mich schon auf mein neues Zuhause“, so Beatrix Koschat. Marina Karl: „Der Bau hat sehr viele Vorteile, er ist barrierefrei und modern.“ Die erste Wohnanlage soll Ende nächsten Jahres bezugsfertig sein. Endgültiges Bauende ist für das Jahr 2023 vorgesehen.

Elisa Aschbacher
Elisa Aschbacher

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