Sexy Mums?

Britische Mütter drehen Porno für ihre Kinder

Den meisten Müttern ist wohl klar, dass für viele Teenies der erste Kontakt mit Sex durch Pornos entsteht. Dass die meistens wenig mit der Realität zu tun haben, ist auch kein Geheimnis. Fünf Mütter aus Großbritannien waren darüber jedoch so besorgt, dass sie beschlossen haben, einen eigenen Porno zu drehen, den ihre Kinder sehen können, ohne eine falsche Vorstellung von Sex zu bekommen. Aber keine Angst - die Mütter haben nicht als Darsteller mitgewirkt, sondern Drehbuch, Schnitt und Regie geführt.

Im Großteil aller Pornos wird die Frau zum Sexobjekt reduziert, die immer willig, laut stöhnend und voller Inbrunst die Wünsche des Mannes erfüllt. Kommen 12-Jährige mit Filmchen wie diesen oder noch schlimmeren Hardcore-Pornos in Berührung, haben sie eine falsche Vorstellung von Frauen, ihrem Körper und Sex an sich. Fünf Mütter hatten genug davon und beschlossen, das Problem in die eigenen Hände zu nehmen.

Also machten sie sich daran, einen eigenen Porno zu drehen, den ihre Kinder guten Gewissens auch sehen konnten. Dabei wollten sie aber nicht nur einen klassischen Sexfilm drehen, sondern einen, der eine gesunde Einstellung zu Sex und Beziehungen fördert. Obwohl die Mütter Hilfe von Branchenexperten bekamen, hatten sie immer das letzte Wort - vom Schreiben über das Casting bis zu Regie und Schnitt.

Sehen kann man all das in der britischen Mini-Serie „Mums make Porn“. In der letzten Folge halten sie dann ein Screening ab, bei dem sie ihr Werk präsentieren - einige ihrer Kinder sitzen dabei in der ersten Reihe.

April 2019

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Viktoria Graf
Viktoria Graf

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