14.03.2019 07:00

„Krone“-Interview

Francis Rossi: Noch lange kein Ende in Sicht

Mit fast 70 Jahren könnte sich Status-Quo-Legende Francis Rossi gemütlich auf sein Anwesen im ländlichen England zurückziehen, stattdessen startet er heuer mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Projekten noch einmal so richtig durch. Warum er das für notwendig befindet, was alles in seiner Autobiografie steht, ob er seinen langjährigen Freund und Kollegen Rick Parfitt vermisst und weshalb er Country so liebt, erzählt er uns im ausführlichen Gespräch. 

„Krone“: Francis, Ende Mai wirst du 70 und bist jetzt mehr beschäftigt, denn je zuvor. Mit Hannah Rickard erscheint das Album „We Talk Too Much“, gleichzeitig deine Autobiografie „I Talk Too Much“, du gehst auf Spoken-Word-Tour und spielst außerdem regelmäßig mit Status Quo. Woher ziehst du all diese Energie in dem Alter?
Francis Rossi:
Ich habe keine Ahnung, es war jedenfalls nicht so geplant. Die Spoken-Word-Tour war schon vor ein paar Jahren ein Thema, das Hannah-Rickard-Album schon letztes Jahr fertig, aber als mein Terminplan und der meiner Plattenfirma so voll war, haben wir die Veröffentlichung verschoben. Da ich einen Song namens „I Talk Too Much“ schrieb, habe ich das als Titel für mein Buch verwendet, das sich auch im letzten Jahr formte. Irgendwie konnten wir dann alles unter demselben Banner zusammenfassen, aber es war niemals so geplant. Ich mag, wie es gekommen ist, aber in einer Welt wie dieser sollte man eigentlich lieber alles in verschiedenen Abständen rausbringen, um mehr Marketing-Wirkung zu haben. Mit dem Überbegriff „Talk Too Much“ hatten wir aber plötzlich eine Kampagne.

Auf „We Talk Too Much“ zeigst du mit Hannah Rickard eine neue Seite von dir. Anstatt Boogie Rock, wie von Status Quo gewohnt, gehst du auf dem Album eindeutig Richtung Country. Wann hast du diese Liebe an dir entdeckt und wolltest daraus etwas machen?
Ich wollte das schon immer machen. Als ich aufwuchs, bin ich durch italienische Opern und die Everly Brothers, Guy Mitchell und Connie Francis zur Musik gekommen. Das waren für mich Popstars. Als ich das erste Mal nach Amerika kam, realisierte ich erst, dass sie Country machten und in Europa trotzdem Popstars waren. Ich habe mir in dem Genre viele Alben angehört und es hat einfach etwas Besonderes an sich. Es gibt einen Brad-Paisley-Song namens „All I Wanted Was A Car“ und der stach total heraus. Wer schreibt schon einen Song darüber, ein Teenager zu sein und ein Auto haben zu wollen? Diese Details liebte ich an dem Genre. „Walk On By“ war einer meiner Lieblingssongs und mich faszinierte auch, wie sie von Liebe und Betrug in Beziehungen sangen. In Amerika habe ich gemerkt, dass die Leute einfach so sind und das einfach so umsetzen. Wenn du solche Songs in Wien, Salzburg, London oder Birmingham schreibst, dann verfehlen sie ihre Wirkung. Die Amerikaner haben einen eigenen Klang, vor allem im Country. Also habe ich mich mit Hannah zusammengeschlossen, denn hätten wir zu Amerikanisch geklungen, hätte das die Europäer nicht interessiert. Wir kommen nicht aus dem tiefen Süden und können damit den Countrymarkt aufrollen - das wäre nicht glaubwürdig gewesen. Der Opener „I’ll Take You Home“ ist wirklich ein Countrysong, die anderen Nummern haben einen Country-Geschmack, der aber auch Pop und Rock beinhaltet.

Ist dieses Album für dich der Beginn eines neuen Kapitels in deiner Karriere oder deinem Leben?
Ein Neubeginn? Mit 70? Du beliebst zu scherzen. (lacht) Wir spielen genug Status-Quo-Shows in diesem Jahr. Ich würde gerne noch mehr mit Hannah machen und touren, aber wie es heute so ist, müssen dafür auch die Verkäufe und Streamingzahlen stimmen. So ist das ja mit allen Dingen im Leben. Ohne Verkäufe keine Tour. Ich hatte aber so viel Spaß bei der Produktion, dass ich höchstwahrscheinlich ein zweites Album mit Hannah selbst finanzieren würde. Das ist ziemlich dämlich, aber ich liebte ihre Gesellschaft. Sie lebte ein paar Wochen bei uns im Haus mit meiner Familie und alle haben sich hervorragend verstanden. Ich hoffe, dass wir noch weitere Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit haben.

Du bist bekannt für deinen Sarkasmus und deine Selbstironie. Sind die Titel „I Talk Too Much“ und „We Talk Too Much“ das beste Beispiel für deinen typisch britischen Humor, in dem doch viel Wahrheit steckt?
Das ist nicht einmal ironisch, denn ich rede einfach wirklich zu viel. Als ich ganz jung war, gab es da dieses Mädchen aus meiner Nachbarschaft, die mir ihre Brüste zeigte. Das hat mich damals ziemlich verschreckt, denn normalerweise darf das nur der Onkel Doktor sehen. Sie hat mich auch gefragt, ob ich zu ihrer Party kommen will - ich war damals ca. sechs Jahre alt. Ich mag keine Partys und das war damals wohl meine letzte. Ich habe jedenfalls die ganze Zeit nur gelabert und irgendwann sagte sie einfach nur: „Francis, halt doch mal die Klappe“. Da entwickelte ich ein Bewusstsein dafür und jahrelang habe ich versucht, das richtige Maß zu finden. Ich habe zwei Seiten an mir. Die eine ist sehr selbstbewusst und vorpreschend, auf der anderen bin ich extrem unsicher. Wenn du jetzt die eine forcierst, wirst du aber arrogant und ein Arschloch und wenn du zu unsicher bist, ein Verlierer. Das war für mich ein verdammt schmaler Grat und ich habe immer daran gearbeitet. In den letzten zehn oder 15 Jahren bin ich draufgekommen, dass ich bei Interviews immer den roten Faden vergesse. (lacht) Die Typen von der Plattenfirma machen mich immer zur Schnecke, weil ich nicht über Album oder Tour rede, sondern über alles andere auf dieser Welt. So hatte ich immer die besten Unterhaltungen mit Journalisten. Meinem Management gefällt das natürlich weniger, denn die wollen, dass wir Tickets verkaufen.

Aber interessanter sind ja ohnehin immer die Geschichten dazwischen - im Endeffekt auch für den Endkonsumenten, der die Zeitung/das Magazin liest. In deiner Autobiografie bist du sehr ehrlich mit dir selbst und auch nach außen, berichtest etwa sehr detailliert über deine wilden Drogenprobleme in der Vergangenheit. Was war denn dein absoluter Tiefpunkt?
Die Alkohol- und Kokainperiode war allgemein grauenvoll. Ich kann mich heute nicht mehr mit Leuten umgeben, die exzessiv trinken. Anfangs ist das ja noch okay, aber wenn du nichts trinkst, dann hältst du diese Umgebung nicht aus. Die Leute werden so schnell aggressiv und unverschämt. Es wird immer von den vielen bösen Drogen gesprochen, die man so leicht kriegt und die einen fertigmachen, aber es war der Alkohol, der mich überhaupt erst dorthin brachte. Dadurch hast du die Unverschämtheit, das Kokain durch die Nase zu ziehen, das dir jemand auf den Tisch legt. Nüchtern hätte ich das nie gemacht. Mich hat unlängst ein Typ gefragt, ob ich mich für diese Zeit schämen würde. Es ist okay, Alkohol zu trinken, aber du musst deine Grenzen kennen. Die Welt ist so heuchlerisch. Du kannst legale Drogen wie Medikamente mit legalem Alkohol mischen und Unglück über vieles bringen. Heute kommen Leute, die angesoffen ihre Autos zu Schrott fahren und dabei Menschen töten und dann meinen, sie hätten eine schwere Zeit und daher etwas getrunken und es täte ihnen leid. Dann trink verdammt nochmal nichts, bevor du so einen Mist baust! Wenn du dich dazu entscheidest, Alkohol in dich zu schütten, dann übernimm auch die Verantwortung.

Viele Musiker behaupten gerne, sie könnten sich an viele Jahre ihrer Karriere gar nicht mehr erinnern. Hast du Gedächtnislücken oder ist noch alles da?
Das ist doch auch ein gutes Verkaufsargument oder nicht? Dass ich mich als Rockstar an nichts mehr erinnern kann. (lacht) Ich kann mich an fast alles erinnern, auch wenn das langweilig klingt. Hasch hatte nicht diese Wirkung und durch das Kokain würdest du dich wahrscheinlich an noch mehr erinnern - auch da liegt wieder alles am Alkohol. Nur von ihm bekommst du diese immensen Filmrisse. Wenn Rick Parfitt getrunken hatte und das mit legalen Tabletten vermischte, hatte er oft überhaupt keine Ahnung, was am Vorabend passierte. Er erzählte mir mal davon, dass er sich daran erinnerte, in seinem Bett gewesen zu sein, aber als er aufwachte, saß er in einem Auto und ein Polizist hat ihn am Arm gerüttelt. Er baute einen Unfall und hatte null Erinnerung. Alles ausgelöst durch legale Drogen. Ich ziehe Rick nur als Beispiel heran, aber so geht es vielen anderen. Die Gesellschaft hat ein sehr sonderbares Moralsystem, in dem man Alkoholmissbrauch immer automatisch duldet. Ich nehme mich da gar nicht aus, finde es aber trotzdem seltsam. Gerade im Rock’n’Roll - warum ist das so cool? Ein Radiomoderator sagte mir, sie wollen solche Geschichten, wo jemand mit 25.000 Frauen schlafen würde. In einem Interview sagte ich einmal wahrheitsgemäß, bei mir wären es wohl unter 50 gewesen und der Journalist war extrem enttäuscht darüber. Also hat er einfach 1000 oder 1500 in seinen Artikel geschrieben. So funktioniert die Welt des Showbusiness. Das ist Teil des Bullshits, mit dem wir konfrontiert sind. Es gibt zu viele Lügen.

Rick nimmt natürlich auch einen gewaltigen Teil deines Buches ein. Es ist kein Geheimnis, dass eure Beziehung nicht immer friktionsfrei war und ihr euch viele Jahre lang sogar geweigert habt, zusammen Interviews zu geben.
Rick war immer sehr schnell erzürnt darüber, dass ich über alles Mögliche geredet habe und nicht nur über Status Quo. Aber das alleine fand ich schon immer sehr langweilig. Ich drifte schnell ab in Politik, Religion oder Alkoholthemen. Rick hat das nie interessiert, es ging ihm immer nur um die Band und Rock’n’Roll. Du magst vielleicht unsere Musik, aber dahinter sind wir ganz gewöhnliche, normale, manchmal langweilige Typen. Das wollte Rick nie einsehen, er lebte in seiner Rock’n’Roll-Welt.

Was waren die Hauptgründe dafür, dass eure Beziehung teilweise so schlecht war, dass die Band sogar bröckelte?
In den ersten Jahren lief alles grandios. Im Buch steht ein Kapitel über ein Mädchen, dass wir in Atlanta kennenlernten. Mir kam sie bekannt vor und Rick fand sie unheimlich. Wir haben dann jahrelang nicht mehr über sie geredet und er hat sie immer als das Böse bezeichnet. Er hat dann seine Tochter verloren, rutschte immer tiefer in den Alkohol und warf sich regelmäßig Schlaftabletten ein. Seine Tochter starb mit zwei und er verlor auch Erinnerungen an sie durch seinen Drogenkonsum. Er wurde zu jemanden, der er eigentlich nicht war, zu einem archetypischen Rockstar. So, wie er eigentlich immer ausgesehen hat. Den Mann, den ich liebte und dem ich nahekam, der war wesentlich ehrlicher, bodenständiger und hatte eine wundervolle Singstimme. Aus irgendeinem Grund nahm die Unsicherheit seines Lebens überhand und er gebärdete sich nur mehr wie ein arroganter Rockstar. Ich habe ihm oft genug gesagt, dass das nicht er selbst wäre, aber er wollte seinen Charakter unbedingt ändern. Das war für uns beide schwierig und hat uns schlussendlich auseinanderdividiert. Er war immer hübsch und und das wurde zu einem Druck für ihn. Er wollte so leben wie er aussieht. Böse aussehen, Sonnenbrille auf und permanent besoffen. Das hat uns immer weiter auseinandergetrieben.

Ist es schwierig, Status Quo nach seinem Tod im Dezember 2016 würdevoll weiterzuführen?
Zweieinhalb Jahre sind im Showbusiness eine verdammt lange Zeit. Er fiel schon sechs Monate vor seinem Tod aus und war auch nicht am Akustikalbum vertreten, weil er einen Herzinfarkt erlitt. Wir waren gewohnt, dass er immer wieder fehlte, wenn wir ihn brauchten. Glücklicherweise hatten wir Richie Malone, denn Rick und ich schon vor einigen Jahren als perfekt für die Band empfanden. Mittlerweile ist er nicht mehr sein Ersatz oder versucht ihn nachzumachen, sondern er ist einfach er selbst und bringt sich aktiv so in Status Quo ein, dass er wichtig für die Dynamik und die Balance der Band ist. Ich weiß, dass nicht alle Fans damit glücklich sind, aber ich kann diesen Leuten nicht wirklich helfen. Manche Fans haben auf unserer Website geschrieben, er könnte Rick niemals ersetzen und würde nie so gut wie er sein. Ich wollte das trotzdem versuchen, denn wir haben bei der Jubiläumstour auch mit Alan Lancaster und John Coghlan zusammengespielt und das hat auch recht gut funktioniert. Es wird immer Leute geben, die Richie nicht akzeptieren werden, andere finden uns jetzt frisch und stark. So ist das nun einmal im Leben.

Abseits der Band und des Jobs - vermisst du Rick manchmal als alten Freund und Wegbegleiter?
Das war eine lange Zeit so, aber was soll ich sagen? Ich vermisse auch meine Mutter und meinen Vater und kann nicht mein Leben lang um sie trauern. Ich bin keiner, der diesen Dingen ewig nachweint, denn so ist das Leben. Damit muss man umgehen können. Natürlich ist das beschissen, aber so ist es eben. Rick und ich haben immer Witze darüber gerissen, was denn passieren würde, wenn einer von uns gehen müsse. Schon vor Jahren, als Richie um die 20 war, war Rick schon so überzeugt von seinen Fähigkeiten, dass er sagte, er würde einfach mal zuhause bleiben, wenn es ihm nicht gut gehen würde, weil Richie das perfekt macht. Wir haben dann darüber gescherzt, dass wir noch einen Typen mit Pferdeschwanz finden müssten, ihn auch auf die Bühne stellen und wir somit daheimsitzen und die Shows unserer Nachfolger im Fernsehen ansehen könnten. So funktionierte unser Humor immer. Auch in familiären Angelegenheiten haben wir uns in schwierigen Zeiten immer mit Humor aufgerappelt. Wenn ich eines Morgens nicht mehr aufwachen sollte, dann war es das eben. Dann ist das Kapitel erledigt. Die Wahrheit schmerzt manchmal oder?

Als wir beide das letzte Mal telefonierten, hast du Status Quo von der Stromgitarrenbühne verabschiedet, indem die „Last Night Of The Electrics“-Tour durch Europa ging. Du meintest, die Band würde nur mehr Akustikshows geben. Das ist offensichtlich nicht so passiert...
Ich weiß, die Dinge haben sich verändert. (lacht) Wenn ich auf Urlaub fahre und es regnet und ich will Sonne, dann muss ich auch weiterfahren. Ich habe die Akustikshows geliebt, hätte gerne mehr gespielt, aber es war verdammt teuer, so weiterzumachen. Die Fans haben dann die ganze Zeit gesagt, sie würden uns gerne wieder in der herkömmlichen Rockbesetzung sehen und das hat uns verwirrt. Wie auch immer. Ich habe die letzten zwei Jahre wirklich genossen und wir haben als Band einfach Spaß, sind verdammt fokussiert auf die Konzerte und durch Richie denken wir mehr nach und die Dynamik ist einfach eine andere. Nach langer Zeit habe ich wieder das Gefühl, dass wir uns vorwärtsbewegen. Auch wenn es vielleicht nur für sechs Monate oder ein Jahr ist. Das weiß niemand. Vielleicht wache ich morgen nicht auf und du denkst dir, du wärst der letzte gewesen, der mit mir gesprochen hätte? Es wäre traurig, es wäre ironisch, aber es wäre möglich. Das wäre doch wieder eine monumentale, richtig tolle Rock’n’Roll-Story oder? So funktionieren Showbusiness und Journalismus.

Gibt es jetzt kurz vor deinem 70er noch einen Traum, den du dir unbedingt erfüllen möchtest?
Ja, ich möchte mehr. Mehr von allem. Das ist die Droge des Showbusiness, der Musik und des Lebens. Mich nervt gerade, dass so viele Projekte in der Pipeline sind und ich will, dass sie endlich erscheinen, von den Menschen bemerkt und gekauft werden. Ich will den Erfolg sehen. Ich kann das nicht ändern. Wenn du mich um 7 Uhr morgens erwischt, wenn der Hund auf meinem Schoß sitzt und ich mit einem Kaffee aus dem Fenster blickend langsam die Augen öffne, dann hinterfrage ich oft, warum ich das überhaupt noch mache. Aber sobald ich richtig wach bin, kommt der Enthusiasmus und ich will wieder Bäume ausreißen. Ich bin das Kind, dass im Garten nicht in einem Eck sitzt, sondern auf dem ganzen Feld spielen möchte. So tickt der Mensch, oder nicht? Das Streben nach mehr ist die größte Droge der Welt.

Auf eine Tour mit Hannah Rickard müssen wir noch warten, mit Status Quo kommt Francis Rossi am 24. August aber auf die Schlosswiese Moosburg in Kärnten. Karten für das Open-Air-Highlight gibt es unter www.oeticket.com

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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