Teurer Kickflip

Chanel verkauft nun Skateboards um 7000 Euro

Die Accessoires des Mode-Labels Chanel waren grundsätzlich schon sehr vielfältig, führte das legendäre Modehaus bisher bereits etwa Marken-Schlittschuhe und -Motorradhelme. Für die Sommer-Kollektion ließ der erst kürzlich verstorbene Modezar Karl Lagerfeld seinen Fans nun eine weitere Auswahl begehrenswerter Kreationen zurück: Skate- und Surfboards. 

Für die Präsentation der Frühjahrs-Kollektion im vergangenen Jahr brachte Chanel die Gäste der Modeschau zu einem eigenen Strand, der dazu einlud, die Füße nass werden zu lassen und von Urlauben in tropischen Gegenden zu träumen. Mit echten Wellen, Sand und sogar einem diensthabenden Rettungsschwimmer.

Die im Zuge der Sommer-Kollektion veröffentlichten Freizeit-Accessoires gehören nun zu den verspieltesten Designs des französischen Unternehmens: Skateboards und Surfboards. Die luxuriöse Ausstattung der beiden Sportgeräte ist die perfekte Verbindung zwischen französischer Couture und einem Sport-Utensil, von denen bisher viele Mode-Fans vielleicht noch gar nicht wussten, dass sie es zukünftig brauchen würden.

Das Skateboard ist aus lackiertem Holz gefertigt, hat ein Muster auf der Unterseite des Boards und das ineinandergreifende „C“ -Logo in der Mitte. Die Oberseite verfügt über ein schwarzes Griffband sowie das Logo. Darüber hinaus ergänzen weiße Räder das überwiegend schwarze Design. Chanels silbernes Surfbrett besteht aus Aluminium, Glas und Polyurethan. Selbstverständlich auch inklusive eingraviertem „C“ -Logo am Heck.

Beide Accessoires lassen sich seit heute über den Chanel-Webshop erwerben. Das Skateboard kostet knapp 7000 Euro, das Surfbrett fast 8000 Euro. 

Februar 2019

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Julia Ichner
Julia Ichner
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