Deutlich zugelegt

12.01.2019 11:28

Kanzlerfrage: Kurz wieder knapp vor der 40%-Marke

Im neuen Jahr geht es gut weiter für Bundeskanzler Sebastian Kurz: Bejahten im Dezember 2018 noch 37 Prozent der für die Umfrage des Nachrichtenmagazins „profil“ Interviewten die Frage, ob sie den ÖVP-Chef direkt zum Kanzler wählen würden, stieg dieser Wert nun auf 39 Prozent an und liegt damit knapp unter der 40-Prozent-Marke.

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner liegt in der fiktiven Kanzlerfrage konstant abgeschlagen bei 16%, FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache bei 12%, Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger bei 4 %.

  • NEOS-Klubchefin Beate Meinl-Reisinger
    NEOS-Klubchefin Beate Meinl-Reisinger

Aufregung um Langschläfer-Sager floss wohl nicht ein
Allerdings dürfte in die von Montag bis Donnerstag durchgeführte Umfrage die Aufregung um den umstrittenen Langschläfer-Sager von Kurz, der seit Donnerstag für viel Gesprächsstoff sorgt, noch nicht oder nur sehr in sehr geringem Maß eingeflossen sein.

Kurz hatte im Rahmen des Mindestsicherungs-Zwists zwischen Bundesregierung und Wiener Stadtspitze gemeint: „Ich glaube nicht, dass es eine gute Entwicklung ist, wenn immer weniger Menschen in der Früh aufstehen, um zu arbeiten, und in immer mehr Familien nur mehr die Kinder in der Früh aufstehen, um zur Schule zu gehen.“ Vor allem etliche Wiener fühlen sich auf den Schlips getreten.

ÖVP in Sonntagsfrage deutlich vor SPÖ
Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für „profil“ durchgeführten Umfrage liegt die ÖVP in der Sonntagsfrage mit unverändert 35% deutlich vor der SPÖ, die einen Prozentpunkt auf 27% zulegte. Die Freiheitlichen verloren einen Prozentpunkt auf 21%. Neos verharren bei 8%, die Grünen bei 6%, Jetzt bei 2%.

 krone.at
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