Final-Einzug

14.09.2018 13:35

Rudern: Lobnig kämpft jetzt sogar um WM-Gold

Vize-Europameisterin Magdalena Lobnig ist bei der Ruder-WM in Plowdiw im Einer in das A-Finale der besten sechs eingezogen. Die Kärntnerin belegte am Freitag in einem der beiden Halbfinali Platz drei, was knapp vor der Australierin Madeleine Edmunds für den Aufstieg reichte. Lobnig kam mit der insgesamt viertbesten Zeit in die Medaillenentscheidung. Der Kampf um Gold steigt am Sonntag (10.47 Uhr).

Magdalena Lobnig zum Final-Einzug: „Das war eine ganz enge Kiste, manchmal braucht man auch ein wenig Glück auf seiner Seite. Ich wusste, dass es verdammt knapp zugehen wird und ich am Ende ordentlich Gas geben muss, das ist mir gelungen.“  Favoritin auf Gold ist Titelverteidigerin Jeannine Gmelin, die Schweizerin hatte als Halbfinallauf-Siegerin 2,80 Sekunden Vorsprung auf Lobnig. „Ich werde auf jeden Fall versuchen, mehr Anfangsgeschwindigkeit mitzunehmen, den Start noch besser zu erwischen“, so die Kärntnerin. Vielleicht gibt es ja doch eine Gold-Überraschung ...

Zumindest schon einmal Silber haben Johanna Beyer und David Erkinger im Para-Mixed-Bewerb gewonnen - rund zwölf Sekunden hinter Brasilien und mehr als sieben vor Russland. Das Behindertensport-Duo sorgte damit für die erste österreichische Medaille bei der WM in Bulgarien.

Einen versöhnlichen Abschluss der Titelkämpfe gab es für die Leichtgewichts-Einer. Sowohl Anja Manoutschehri als auch Rainer Kepplinger gewannen ihr C-Finale und belegten damit in der Endwertung Platz 13.

krone Sport
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