TV kaputt

13.06.2018 17:35

Häftlinge treten für Messi & Co. in Hungerstreik

Argentinische Häftlinge sind in einen Hungerstreik getreten, um die Spiele der WM im Fernsehen sehen zu können. „Kabelfernsehen ist ein unabdingbares Recht für jeden, der seiner Freiheit beraubt ist“, erklärten neun Insassen der Haftanstalt Puerto Madryn rund 1.300 Kilometer südlich von Buenos Aires.

Das Kabelfernsehen sei aber schon seit drei Tagen kaputt. „Wir haben beschlossen, solange nichts zu essen, bis das Problem gelöst ist“, verkündeten die Häftlinge. Zusätzlich reichten sie Klage ein, um ihr Recht auf Kabelfernsehen durchzusetzen.

Bei der WM wird kaum ein Spieler so unter Druck stehen wie Lionel Messi. Dass der vielleicht beste Fußballer der Gegenwart Argentinien noch nicht zum ganz großen Triumph geführt hat, ist der einzige Makel in seiner sonst so bilderbuchartig verlaufenen Karriere. Vor vier Jahren unterlag die „Albiceleste“ im Finale Deutschland.

krone Sport
krone Sport

Mehr Storys

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).