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03.03.2018 09:23

„Eva Glawischnig hat sich selbst disqualifiziert“

Nachdem es in letzter Zeit um die Ex-Grünen-Chefin Eva Glawischnig etwas ruhiger geworden war, ließ diese am Freitag mit einem neuen Job aufhorchen: Die frühere Spitzenpolitikerin soll sich beim Glücksspielkonzern Novomatic um das Nachhaltigkeitsmanagement kümmern. Das niederösterreichische Unternehmen und seine lukrativen Gaminggeschäfte stehen seit Jahren in der Kritik der Grünen. Umso größer war die Überraschung und Verwunderung der krone.at-Leser.

"Zuerst gegen Glücksspiel wettern und dann dort einen Posten besetzen. Glaubwürdig war die Dame ja ohnehin nie", äußert sich etwa Flammek. User sudl sieht dies ähnlich, "die Grünen sind nicht ernst zu nehmen, beim eigenen Geldbörserl spielt die Moral plötzlich keine Rolle mehr".

Viele User fragen sich natürlich, wie Eva Glawischnig den neuen Job mit ihrer bisherigen Einstellung zum Glücksspiel überhaupt vereinbaren kann. "Na das lass ich mir jetzt aber auf der Zunge zergehen. Wie grüne Ideologie und Glückspiel zusammengeht. Fast hätte ich gesagt, in der Not frisst der Teufel Fliegen …", meldet sich User ThomasStern zu Wort. Andere Leser sehen sich nun auch bestätigt, da Glawischnig "in ihrem bisherigen Job voll und ganz versagt hat" – so User gega. Grazer54 meint sogar: "Da passt sie hin. War ihre Politik nicht auch ein Glücksspiel? Das Ende sieht man ja."

Leser Frapo sieht alles etwas entspannter und meint sarkastisch: "Ein kleines Versorgungsposterl braucht jeder Politiker!" So auch McWalter mit "Oh ja, immer wieder Spaß mit den Grünen". Ikebana ist ihr den neuen Posten nicht madig: "Na immerhin besser und erträglicher als im Parlament!"

Wie sehen Sie den neuen Job der Ex-Grünen-Chefin Glawischnig in der Glückspielbranche? Wir sind auf Ihre Kommentare gespannt!

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