Kommen balddie EU-Steuern?

Das freie Wort
Der Präsident des EU-Parlaments, Antonio Tajani, fordert die Einführung von EU-Steuern. Das heißt, jeder Bürger eines Mitgliedsstaates soll damit zumindest mittelbar die Europäische Union über eigene Steuern mitfinanzieren. Dieser unverschämte Vorschlag wird noch frecher, als der Italiener diese Steuern mit den Kosten für die Flüchtlingskrise rechtfertigen will. Alleine Österreich gibt jährlich zwei Milliarden Euro für Asylwerber aus. Es ist ungeheuerlich, was man den braven Nettozahlern der Europäischen Union alles zumuten will. Bargeldabschaffung, 10% des Vermögens jedes Bürgers zum Abbau der Staatsschulden und jetzt noch EU-Steuern. Der angebliche Klimawandel wird ja auch nur propagiert, um noch mehr Einnahmequellen für neue Steuern zu lukrieren. Ich vermute, die EU wird über die Klima-Schiene weitere Steuern erfinden. Selber verdienen EU-Bedienstete Unmengen, die Geldverschwendung ist so gigantisch, dass nachweislich Milliarden jedes Jahr in dunklen Kanälen versickern. Anstatt selber einzusparen, müssen neue Steuern her, um den dekadenten Lebenswandel aufrechtzuhalten. Dann wundert man sich noch, wenn die Mehrheit der Briten mit dieser Organisation nichts mehr zu tun haben will.


Klaus Goldmann,Gallneukirchen
erschienen am Mi, 15.11.