Spital Oberwart

12.10.2017 14:43

Nach Planung kommt Neubau

Nach den Streitigkeiten um die Finanzierung des neuen Krankenhauses Oberwart kehrt nun wieder Ruhe in das Projekt ein. "Die letzten Planungen sind abgeschlossen", verkündet Gesundheitslandesrat Norbert Darabos. Das Spital werde am neuesten Stand der Technik sein und die Kostengrenze eingehalten, betont er.

In den vergangenen Wochen kam der Prozess rund ums neue Krankenhaus ein großes Stück weiter. "Unter anderem konnten die Nutzungsgespräche mit den Mitarbeitern des Spitals über die Sommermonate hinweg abgeschlossen werden", erläutert Darabos.

In mehr als 85 Runden mit den Abteilungsleitern und Oberärzten wurden die genauen Details des neuen Krankenhauses festgelegt - das heißt, welche Station sich wo in welcher Größe befinden wird. "Das ist wichtig, um etwa Transportwege für Patienten möglichst kurz und einfach zu halten. Der neueste Wissensstand in der Medizin soll allen, natürlich auch dem Personal, zugutekommen", erklärt der SP-Gesundheitslandesrat. Auf 26.000 Quadratmetern werde ein Vorzeigebau entstehen. Auch sollen die geplanten Kosten nicht überschritten werden. "Wir achten auf unser straffes Budget. Das sind wir den Steuerzahlern schuldig", so Darabos.

Josef Poyer, Kronen Zeitung

Mehr Storys
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).