„Krone“-Interview

14.04.2018 07:00

Braids: Kampf gegen veraltete Stereotype

In Kanada hat sich die Indie-Art-Rockband Braids schon längst einen Namen gemacht, auch in Großbritannien liegt man dem verträumten Trio aus Montreal zu Füßen. Im Wiener B72 gaben Raphaelle Standell-Preston und Co. unlängst ihre Österreich-Premiere und verzauberten nicht nur mit ihren Hits, sondern auch mit noch unveröffentlichten Songs. Im Interview vor dem Konzert sprach die 28-jährige Frontfrau mit uns offen über ihre harte Vergangenheit, den schleichenden Siegeszug von Feminismus im Musikgeschäft und wie wichtig es ihr in ihrer Rolle als Künstlerin ist, gängige Klischees zu durchbrechen.

„Krone“: Raphaelle, ihr zählt für mich zu den mutigsten Bands, da ihr euch bislang mit jedem Album immer wieder neu erfunden und dabei stets vermeintlich sichere Häfen verlassen habt. Ist die ständige Neuerfindung eures Sounds die wichtigste Prämisse der Band?
Raphaelle Standell-Preston:
Es ist sehr interessant, dass du das fragst, weil mir diese Sichtweise noch nie so bewusst war. Jedes Album entsteht aus unserer Spannung und den Dingen, die uns gerade beschäftigen. Wir entwickeln uns einfach ständig weiter, die Interessen und Soundvorlieben verändern sich, so auch die Texte. Vielleicht ist diese ständige Neuerfindung wichtig für uns, aber in erster Linie geht es darum, Spaß zu haben und das Richtige zu tun. Das bedeutet, wir machen es für die Musik und nicht dafür, die Fanbase zu vergrößern. Das wäre der falsche Ansatz.

Die Fans müssen jedenfalls immer das Unerwartete erwarten. Diesen Status habt ihr euch mittlerweile erspielt.
(lacht) Ich denke niemals an die Fans. Oft denke ich nicht einmal daran, dass wir Fans haben. Mich überrascht es jedes Mal, wenn nach Konzerten Leute zu uns kommen und die Band mögen, da bin ich wohl etwas naiv. Es gibt natürlich Themen, die ich gerne besinge, weil ich glaube, dass sie für die Menschen wichtig sind oder einen prägenden Einfluss haben. Das ist aber das einzige Mal, dass ich an Fans denke - und dann natürlich noch auf der Bühne, wenn ich einen Kontakt herstellen will.

Wie oft überrascht ihr euch selbst innerhalb der Band, mit all den Veränderungen, die eure Zugangsweise zu Musik so mit sich bringt?
Die ganze Zeit, das ist der springende Punkt beim Musizieren. Solange du dich selbst überrascht und noch eine Gänsehaut verspürst, bist du auf dem richtigen Weg. Möglicherweise verändern wir uns deshalb so oft, weil wir immer nach diesem Gefühl, diesem Adrenalinausstoß suchen. Es geht um das Gefühl der Aufregung, der Verletzlichkeit und des Nichtgewohntwerdens von gewissen Dingen. Es ist immer gefährlich, wenn du dich in einem Bereich zu wohl fühlst.

Geht es bei euren Soundveränderungen auch darum, dass ihr neue Gebiete erforschen wollt, die Musik in gewisser Weise revolutionieren möchtet? Ist das überhaupt noch möglich?
Das ist eine gute Frage, denn es gibt schon so gut wie alles. Die Popmusik dreht sich oft ums Recyclen und um neue Zugänge zu bereits dagewesenen Spuren. Wir versuchen zumindest innerhalb der Band neue Gebiete zu erforschen. Es gibt so viele Hindernisse, die sich dir im Leben entgegenstellen. Wir verfolgen das Bestreben, Hindernisse einzureißen und selbst immer sicherer zu werden. Das Leben ist voller Limitierungen, dagegen musst du immer ankämpfen.

Euer Debüt „Native Speaker“ war 2011 für den renommierten Polaris Music Prize nominiert und ihr seid relativ schnell ins Rampenlicht gerückt, in einem noch sehr zarten Alter. Wie hat dieser ungeplante Raketenstart euch menschlich und musikalisch verändert?
Das wollten wir nie, das ist das Lustige daran. (lacht) Im Endeffekt motiviert uns das, noch härter zu arbeiten. Wir spielen keine Musik, um Awards zu gewinnen oder ins Rampenlicht zu rücken. Keiner von uns hat danach gesucht und natürlich haben wir in Ländern wie daheim in Kanada oder auch Großbritannien gewisse Erfolge eingefahren. Bands wie The xx oder alt-J zum Beispiel sind gleich von null auf 100 geschossen, das ist noch einmal ein ganz anderes Level als bei uns. Ich glaube, dass wir immer noch sehr stark um internationalen Erfolg kämpfen müssen und bin auch etwas froh, dass wir nicht so groß sind. Wir sind wohl etwas mehr im Underground verhaftet, als es sein müsste. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir uns musikalisch so oft verändern und es viel Konzentration braucht, um uns zu folgen. Ich finde das aber okay und wollte nie einfachere Musik schreiben, nur um mehr Leute ansprechen zu können. Es ist schwierig, als Musiker Geld zu verdienen und wir leben ein sehr moderates Leben, um unsere künstlerische Freiheit erhalten zu können. Ich muss aber als Künstlerin gar nicht groß und berühmt werden, weil ich der Meinung bin, dass unsere Botschaften in Ordnung sind. Und das ist das Wichtigste. (lacht)

Verliert ihr aber eine Art von Unschuld in eurem Kreativprozess, wenn ihr mehr und mehr ins Licht der Öffentlichkeit rückt und die Ungezwungenheit etwas verloren geht?
Ich glaube nicht, dass das bei uns passiert ist, weil wir immer noch im Underground sind. Ich kann aber verstehen, dass das passieren kann. Wir sind zum Beispiel extrem vorsichtig damit, wen wir in unser Team aufnehmen und haben noch nie jemanden aus finanziellen Gründen an Bord geholt. Die Leute sollen die Musik mögen und Bands wie die Strokes zum Beispiel, die extrem schnell extrem berühmt wurden, taten sich damit nicht leicht. Plötzlich ist die Musik deine Haupteinnahmequelle und ein gewisser Teil an Freiheit geht einfach verloren. Die Musik ist dann ein Job. Wenn das jemals bei uns der Fall sein würde, dann ist es umso wichtiger, dass das Team passt. Es ist viel wichtiger, Musik mit Sinn zu machen. Musik, die Fragen aufwirft und zu Diskussionen anregt. Die Leute sollen ruhig ein bisschen graben dürfen.

Du zeigst in deinen Texten sogar sehr viel Verletzlichkeit, weil sie sehr oft persönlich konnotiert sind. Ist es nicht manchmal schwierig, diese Art von Privatheit auf der Bühne zu teilen?
Das kann sehr schwierig sein, aber ich versuche mich immer auf die Leute in den ersten Reihen zu fokussieren, weil sie meist wissen, über was ich singe und richtige Fans sind. Aber nicht immer, manchmal unterhalten sie sich und ich muss dann was sagen. Ich fühle mich dann immer wie die absolute Bitch, aber das muss man wohl sein, wenn man seine Ruhe haben will. (lacht) Die meisten Leute wissen, was passiert, wenn sie zu einem Konzert der Braids kommen. Es ist ein gewisses Gefühl in einem Raum und wenn wir zehn Leute haben, die wirklich mitgehen und darin versinken, kann das besser sein, als 200 Interessierte, die sich nicht ganz wohlfühlen. Man kann nicht immer alle erreichen, das hat auch viel mit Tagesverfassung zu tun. Ein gutes Publikum muss man sich erarbeiten, weil es auch in der Verantwortung des Performers liegt, die Leute für sich zu begeistern. Manchmal fühle ich mich sehr unsicher, oft habe ich auch nicht die Energie, mich wirklich zu präsentieren. Ich bin immer noch im Lernprozess, wie ich die Energie Abend für Abend sinnvoll projizieren kann. Manchmal setze ich mich im Van einfach in eine Fötusposition, breite die Decke über mich und versuche eine halbe Stunde zu schlafen, um abends in Hochform zu sein. Wenn ich verärgert bin, ist es sehr schwierig, persönliche Songs zu performen. Es ist nicht immer einfach.

Einer deiner wichtigsten und intensivsten Songs ist „Miniskirt“, eine feministische Hymne, die klar gegen Gewalt und Missbrauch geht und auch von eigenen Erfahrungen getragen wird. Weißt du bei solchen Songs schon im Vorfeld, welchen Effekt sie auslösen?
Ich wusste, dass die Botschaft darin sehr wichtig ist und die Leute treffen wird. Ich kann mich leider noch gut daran erinnern, was mich zu dem Song führte und den Text immer wieder und wieder zu singen war anfangs extrem hart. Eine der wichtigsten Missionen in meinem Leben ist es, Optimismus und das Gute zu versprühen. Ich liebe es, die Leute positiv beeinflussen zu können und ich hoffe, dass ich Leute mit meinen Songs emotional erreiche. Viele haben Probleme und leben bedeutet leider auch leiden, da kommt keiner aus. Ich habe den Text zusammen mit meiner Mutter geschrieben, die eine Autorin ist, und mir am Telefon immer wieder half, die richtigen Worte und Metaphern zu finden. Der Song kam zu einer Zeit heraus, als das Thema noch nicht so breitgetreten war und ich denke mir oft, wie stark er eingeschlagen wäre, wenn ich ihn während der #metoo-Bewegung veröffentlicht hätte. Als ich den Text schrieb, hatte ich Angst, dass ich immer das missbrauchte Mädchen sein und mich das die ganze Karriere verfolgen würde. Ich war verunsichert und beschämt, aber die Nummer musste einfach raus. Ich hatte damals sogar eine Therapie, aber bin durchgetaucht und heute sehr froh, dass die Menschen offen darüber reden. Als eine Person, die missbraucht wurde, ist das Leiden einfach nicht mehr ganz so umsonst wie es früher war. Die Wunden heilen heute leichter, weil die Akzeptanz dafür eine andere ist.

Es gehört viel Mut dazu, so offen über eigene Negativerfahrungen zu sprechen und damit ein gutes Beispiel nach außen abzugeben. Viele haben einerseits nicht die Chance dazu, andererseits vielleicht auch nicht den nötigen Mut, eine solche Sache öffentlich anzusprechen.
Ich habe viel Mut zusammengenommen und mich dazu gedrängt, damit offen umzugehen. Sogar meine Eltern waren sich nicht sicher, ob das eine gute Idee wäre, aber ich musste das einfach durchziehen. Jede Frau, die damit nach außen rückt, ist wichtig für alle anderen Frauen. Selbst wenn du Unterstützung von Freunden oder Familie hast, ist es extrem schmerzlich, damit in die Öffentlichkeit zu gehen. Man bekommt oft Gegenwind und den muss man erst einmal überstehen. Niemand kann den Schmerz verstehen, aber trotzdem ist es wichtig, darüber zu reden. Es tut sich derzeit so viel, das ist so großartig. So lange durften Frauen sich nicht dazu artikulieren und plötzlich fühlst du Stärke, Bestätigung und Hilfe. Früher war es so, als ob jeder an dir zieht und du gefangen bist. Jede Art von Missbrauch ist schmerzhaft und prägend und jetzt haben wir endlich Licht im Raum. Ich fühle mich aber oft nicht so stark, wie es den Anschein macht.

Die weiblichen Mainstream-Popstars verkaufen sich und ihre Produkte meist immer noch mit offen zur Schau gestellter Sexualität, vielfach ohne tieferen Hintergrund. Ärgert dich das, wo du mit deiner Musik und deinen Texten eine ganz andere Botschaft vermittelst?
Interessanter Punkt. Es gibt aber viele weibliche Künstlerinnen, bei denen das echt und ehrlich ist und die Sexyness einfach tief aus ihnen kommt. Die weibliche Liberalisierung sagt nicht, dass Sex etwas Schlechtes wäre oder du nicht mehr sexy sein darfst, es geht vielmehr darum, dass man die Sexualität zwanglos erfahren darf. Frauen werden viel härter gewertet als Männer, aber natürlich ist das auch eine Art Marketingstrategie. Die Musik ist im Endeffekt ein Geschäft und du musst dein Geld damit verdienen. Man soll deshalb nicht den moralischen Kompass verlieren, aber es gibt natürlich ein Bestreben, auch das visuelle Subjekt dazu zu verkaufen. Heute läuft die Sache  gesünder ab als früher. Allein schon der Mut von Ke$ha, die über ihre furchtbaren Erfahrungen mit Dr. Luke sang, ist bahnbrechend. Sie präsentierte die Nummer bei den Grammys und das war eine sehr wichtige Botschaft. Sie ist ein Zeichen, dass man auch als Top-40-Künstler klare Zeichen setzen kann. Ich bin mit Songs wie „Oops… I Did It Again“ oder „Hit Me Baby One More Time“ aufgewachsen - was sind das für Botschaften? Sie prägten aber eine ganze Generation und davor war es auch nicht besser. Heute sind die Botschaften vielleicht immer noch sexualisiert, aber sie haben einen kantigen Inhalt, positionieren sich einfach klarer.

Es gibt - auch in Österreich - viele Diskussionen darüber, dass noch viel mehr Frauen auf Festival-Billings gehören, die Ausgewogenheit nicht gegeben sei. Wie stehst du dazu?
Das ist ein sehr wichtiges Thema. Ich bin überzeugt davon, dass Festivals mehr Frauen buchen könnten, aber es geht natürlich auch um die Ticketverkäufe. Nicht jedes Festival geht gerne Risiken ein und ich finde die oft getätigte Ausrede, es gäbe nicht genug talentierte Frauen, einfach lahm und veraltet. Man muss sich eben aktiv dafür interessieren, denn es gibt extrem viele Talente, die Slots verdient hätten. In anderen Branchen funktioniert diese Art von Gleichberechtigung auch schon, in der Musik lässt sich da in allen Bereichen noch viel machen. Auch in Sache Rasse und Hautfarbe geht das alles sehr schleppend voran. Es gibt nimmer noch zu viele ältere weiße Menschen an der Macht und dadurch mahlen die Mühlen nur langsam. Die Welt ist derzeit ein verrückter Platz, das merkt man nicht zuletzt an den politischen Strömungen. Es ist mitunter ein Fehler der jungen Menschen, weil sie zu wenig wählen gehen, aber derzeit tut sich etwas. Allein schon in der Bewegung gegen Schusswaffen in den USA - die Kids können sehr inspirierend sein und ich fühle mich das erste Mal gut, im Gedanken an unsere Zukunft. Die Kids wollen etwas bewegen und nehmen nicht mehr alles als gegeben hin. Das ist eine sehr gute Sache. Ich bin sehr optimistisch, was die Zukunft anbelangt, auch wenn durch all die Fake News und getürkten Geschichten in den Medien vieles im Argen liegt. Die Technologie kann mittlerweile Stimmensimulationen in falsche Richtungen kanalisieren, das ist schon furchterregend.

Die jüngeren Menschen vertrauen den sozialen Medien nicht mehr so bedingungslos wie früher. Da hat sich einiges getan und es wurde doch sehr viel in eine andere Richtung gelenkt.
Die Leute konzentrieren sich wieder auf greifbarere Formen der Kommunikation. Sie merken, dass das rein Virtuelle nicht mehr allumfassend ist. In verrückter Weise dominant ist dafür immer noch Spotify, deren Macht ist erschreckend.

Ist es dir auch wichtig, all deine Botschaften nicht nur als Sängerin der Braids zu präsentieren, sondern vielleicht in einer viel größeren Art und Weise beeinflussend auf die Menschen zu sein?
Auf jeden Fall, das ist mir ein besonders wichtiges Anliegen. Ich sehe mich keinesfalls nur als Sängerin der Braids. Ich habe dazu noch mein Projekt Blue Hawaii, eine Art Tanzprojekt mit Fokus auf das Visuelle und ich bin zuhause sehr bekannt für meine akustischen Soloshows. Das will ich verstärken, aber ich bin dahingehend sehr ängstlich. Ich bin extrem selbstkritisch und vertraue im Großen und Ganzen nur wenigen Menschen. Das sind auf jeden Fall Austin und Taylor in Braids und Alex Cowan in Blue Hawaii. Wenn die Jungs mal Familien gründen und Kinder kriegen, dann habe ich zumindest meine Soloprojekte und wahre somit meine Unabhängigkeit. Es ist nicht so, dass ich nicht auch mal Kinder will, aber wenn alle drei Nachwuchs kriegen, dann wird das Koordinieren schon richtig hart. (lacht)

Brauchst du den wesentlich performativeren Teil deiner Karriere mit Blue Hawaii, um dich noch besser ausdrücken und öffnen zu können?
Alex und die anderen Jungs sind meine besten Freunde und meine Familie, insofern kann ich mich leider öffnen. Ich bin bei weitem nicht so eine Partyperson, wie ich sie vielleicht gerne sein würde. Ich musste das Produzieren lernen und auch das DJ-Dasein, aber ich habe später realisiert, dass ich das alles nicht so wirklich bin. Ich arbeite wesentlich lieber an Alben, als das ich live auf der Bühne stehe und bei Blue Hawaii ist es eher so, dass ich in einen anderen Charakter schlüpfe. Braids ist mehr die Reflektion meiner Seele, Blue Hawaii ein Experimentierfeld. Wie wenn du aus Spaß etwas Zweites studierst oder dir ein neues Hobby suchst. Zudem ist Alex ein grandioser Produzent, von dem man noch viel hören wird. Ich kann aber nicht alles machen und habe auch nicht die Zeit dafür. Ich weiß, dass ich ein bisschen zurückschrauben und mich besser fokussieren muss. Letztes Jahr habe ich es mit dem Stress etwas übertrieben und mir dann auch noch eine langwierige Stimmbandentzündung eingefangen, die ich erst mittels Therapie wieder loswurde.

Das letzte Braids-Album ist mittlerweile auch wieder drei Jahre alt - wann gibt’s neue Musik von euch?
Live füllen wir mittlerweile bereits 70 Prozent unserer Setlist mit neuen, unveröffentlichten Songs. Wir sind aber beim Aufnehmen noch etwas nachlässig und haben das Bandfeeling im Studio bisher stark schleifen lassen. Mit dem kommenden Album wollen wir wirklich zeigen, was uns ausmacht und wofür die Band steht. Die Songs werden wieder anders klingen, aber auch viel besser. (lacht) Es gibt wieder sehr viele verletzliche Texte, aber sie kommen spielerischer rüber. Das Leben ist immer noch hart, aber je älter ich werde, umso leichter kann ich harte Texte mit einer gewissen Portion Ironie und Humor vermischen und je besser komme ich mit der Welt klar. Es ist okay, sarkastischer zu sein und sich nicht mehr so zu versteifen, auch das war ein Lernprozess. Mein großes Gesangsvorbild ist Freddie Mercury, ihm nahe zu kommen wäre mein allergrößtes Fernziel. (lacht)

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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