Teures Pflaster

12.02.2018 08:50

Immobilien-Wucher in Wien und Salzburg

Rund 3000 Euro pro Quadratmeter muss der Österreicher durchschnittlich für Wohneigentum berappen. Wiener können von solchen Preisen nur träumen: In der Hauptstadt zahlen Käufer deutlich mehr – nämlich 3870 Euro. Eine enorme Belastung, immerhin liegt das jährlich verfügbare Durchschnittseinkommen eines Haushalts bei gerade einmal 45.416 Euro.

Laut einer aktuellen Analyse der Immobilienplattform immowelt.at ist Wien damit am teuersten. Übrigens: Günstiges Fleckchen für Wohneigentum ist das Burgenland mit 1350 Euro pro Quadratmeter. Lediglich bei den Mietpreisen hat ein anderes Bundesland die Nase vorne. Österreichweit liegen die Preise bei durchschnittlich 11,80 Euro pro Quadratmeter, in Salzburg sind es jedoch 13,20 Euro und in Wien zehn Cent weniger, also 13,10 Euro.

Kronen Zeitung

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