„Krone“-Ombudsfrau

12.02.2018 06:00

Sichtschutz für Schließfächer

Über ihre Bank ärgern musste sich eine Leserin aus Wien: Sie lieferte einen Vorschlag zur Verbesserung der Privatsphäre in einer Filiale. Dieser blieb jedoch ungehört, bis sich die Ombudsfrau einschaltete…

Ihre Privatsphäre sah Gabriele F. in ihrer Filiale der BAWAG P.S.K. in Wien-Favoriten nicht gewährleistet: Die Nutzung der Sparbuchschließfächer sei laut der Leserin nämlich nur neben wartenden Post-Kunden möglich, der Bereich vollständig einsehbar. „Ein einfacher Paravent würde schon ausreichenden Sichtschutz bieten“, beschwerte sich die Wienerin bei der Bank. Umsonst, denn das Geldinstitut sah für das Problem keine konkrete Lösung. Obwohl diese ja von Frau F. bereits „mitgeliefert“ wurde.

Als die Ombudsfrau nachfragte, wendete sich das Blatt plötzlich: Man habe sich die baulichen Gegebenheiten in der Filiale angeschaut. Wenn möglich, werde man unter Rücksichtnahme auf Fluchtwege und die Überblickbarkeit der Filiale einen Sichtschutz anbringen, so die BAWAG P.S.K. auf Anfrage. Geht ja.

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